AGB | TrustFakt
AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Für digitale Produkte und digitale Auswertungen von TrustFakt. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmen und Selbstständige.

§ 1 Geltungsbereich und Vertragspartner

(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen TrustFakt, Inhaber Yves Nowack, und dem Kunden über digitale Produkte und digitale Leistungen.

(2) Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne des § 14 BGB. Ein Vertragsschluss mit Verbrauchern ist ausgeschlossen.

(3) Abweichende Bedingungen des Kunden gelten nur, wenn TrustFakt ihrer Geltung ausdrücklich in Textform zugestimmt hat.

§ 2 Vertragsgegenstand

(1) Vertragsgegenstand können insbesondere digitale Auswertungen, PDF-Berichte, Vorlagen für Prozesse, Leitfäden, Checklisten und vergleichbare digitale Leistungen sein.

(2) Soweit nicht ausdrücklich anders vereinbart, handelt es sich nicht um individuelle Rechts-, Steuer- oder Unternehmensberatung.

(3) Die Inhalte dienen der strukturierten Ersteinschätzung und internen Orientierung.

§ 3 Vertragsschluss

(1) Die Darstellung der Produkte auf der Website stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar, sondern eine Aufforderung zur Bestellung.

(2) Der Vertrag kommt zustande durch Annahme der Bestellung, insbesondere durch Bestellbestätigung, Freischaltung, Bereitstellung des Produkts oder Übersendung eines Download-Links.

(3) Mit Abschluss der Bestellung bestätigt der Kunde, als Unternehmer im Sinne des § 14 BGB zu handeln.

§ 4 Preise und Zahlung

(1) Es gelten die zum Zeitpunkt der Bestellung angegebenen Preise.

(2) Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.

(3) Der Kaufpreis ist sofort fällig, sofern nichts anderes angegeben ist.

(4) Die Zahlungsabwicklung kann über externe Zahlungsdienstleister erfolgen.

§ 5 Bereitstellung digitaler Produkte

(1) Die Bereitstellung erfolgt ausschließlich elektronisch, zum Beispiel per Download, per E-Mail, im Browser oder durch Freischaltung eines Zugangs.

(2) Soweit nicht anders angegeben, erfolgt die Bereitstellung nach erfolgreicher Zahlung beziehungsweise nach Abschluss des digitalen Fragebogens.

(3) Ein Versand auf körperlichen Datenträgern erfolgt nicht.

§ 6 Mitwirkungspflichten des Kunden

(1) Der Kunde ist verpflichtet, abgefragte Angaben vollständig und zutreffend nach bestem Wissen bereitzustellen.

(2) Die Qualität und Aussagekraft der Auswertung hängen wesentlich von den bereitgestellten Informationen ab.

(3) Der Kunde ist für seine technische Umgebung und Zugriffsmöglichkeiten selbst verantwortlich.

§ 7 Nutzungsrechte

(1) Der Kunde erhält ein einfaches, nicht ausschließliches, nicht übertragbares Nutzungsrecht zur eigenen internen Nutzung.

(2) Eine Weitergabe, Veröffentlichung, Unterlizenzierung oder gewerbliche Weiterverwertung ist ohne ausdrückliche Zustimmung von TrustFakt unzulässig.

§ 8 Haftung

(1) TrustFakt haftet unbeschränkt bei Vorsatz, grober Fahrlässigkeit sowie bei Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.

(2) Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.

(3) Im Übrigen ist die Haftung bei leichter Fahrlässigkeit ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulässig.

(4) TrustFakt haftet nicht für Nachteile, die auf unzutreffenden, unvollständigen oder veralteten Angaben des Kunden beruhen.

(5) Die bereitgestellten Inhalte ersetzen keine individuelle Rechts-, Steuer- oder Unternehmensberatung.

§ 9 Datenschutz und Vertraulichkeit

(1) Personenbezogene Daten werden nach Maßgabe der Datenschutzhinweise verarbeitet.

(2) Unternehmensbezogene und interne Prozessinformationen werden vertraulich behandelt, soweit keine gesetzliche Pflicht oder technische Notwendigkeit zur Weitergabe besteht.

§ 10 Schlussbestimmungen

(1) Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

(2) Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist Gerichtsstand Mülheim an der Ruhr, soweit gesetzlich zulässig.

(3) Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt.